Vorteile und Kost

en einer Hybridheizung

 

        Eine intelligente Alternative mit Zukunft                                     

 


 


 

 

 

 

 

 

Hybridheizungsanlagen vereinen zwei Energieträger in einem Heizungssystem. Beispielsweise ein modernes Brennwertgerät für Gas oder Öl kombiniert mit einer Luft-Wärmepumpe. Eine intelligente Steuerung regelt automatisch die optimale Hybridanwendung.

 

Fällt beispielsweise die Aussentemperatur auf unter 2°C Aussentemperatur (individuell zu definierender Bivalenzpunkt) wird der Wärmebedarf 100% mit dem Energieträger Öl/Gas abgedeckt, weil der Wirkungsgrad der Luftwärmepumpe bei kälteren Temperaturen schlechter wird und somit die Gesamtwirtschaftlichkeit des Systems mit einem reinen Brennwertbetrieb besser ist. Steigt die Aussentemperatur wieder an, wird die Wärmepumpe wieder aktiv zugeschaltet. Ist die Aussentemperatur dann beispielsweise grösser als 8°C deckt dann die Wärmepumpe 100% des gesamten Wärmebedarfs ab. Das Ziel ist also, dass die Hybridheizungsanlage jeweils die effizienteste und günstigste Betriebsweise auswählt, um den Wärmebedarf optimal zu decken.

 

Im Zusammenhang mit den neuen Energieverordnungsgesetzen in den Kantonen ("MuKen") werden hybride Heizsysteme an Bedeutung zunehmen. Zur Zeit werden in der Regel Einzelsysteme modular mit einer intelligenten Steuerung zusammen geführt. Wichtig ist, dass die Hybrid-Steuerung alle Betriebszustände abbilden kann und die Kommunikation zwischen den Einzelmodulen jederzeit sicher gestellt wird. In diesem Zusammenhang empfiehlt sich, sämtliche hybride Komponenten von einem Hersteller einzusetzen.

 

 

   

 


 

Fachberatung und weitergehende Informationen führender Hersteller von Hybrid-Lösungen:


 


 


 


 

 
       

 


 


 


 

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